Wir freuen uns über Spenden zur Unterstützung der Köthener Bachfesttage! Schreiben Sie uns gern an info@bachfesttage.de!
25 Jahre künstlerische Materialgestaltung in Köthen: Die große Jubiläumsausstellung von Steffen Fischer. Der Zugang zum Veranstaltungsort ist nicht
25 Jahre künstlerische Materialgestaltung in Köthen: Die große Jubiläumsausstellung von Steffen Fischer.
Der Zugang zum Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei.
Veranstalter: Schloss Köthen
Foto: Henner Fritzsche, Köthen (Anhalt)
Touristinformation im Schloss Köthen
Schloßplatz 4
Köthener GrundschulkinderFriedhilde Trüün (Leitung) und Band: Jörg Naumann (Saxophon, Flöte), Cenk Erbiner (Piano), René Kutschmann (Bass), Dario Klimke (Schlagzeug)
Köthener Grundschulkinder
Friedhilde Trüün (Leitung) und Band: Jörg Naumann (Saxophon, Flöte), Cenk Erbiner (Piano), René Kutschmann (Bass), Dario Klimke (Schlagzeug)
Eine Woche lang arbeitet die Dirigentin und Gesangspädagogin Friedhilde Trüün mit Köthener Schulklassen für dieses fulminante Konzert. In eigens für dieses Projekt komponierten Bearbeitungen für junge Stimmen und eine Band swingt, frohlockt und jubiliert es nur so. Bach wäre gerührt – wir werden es auch sein.
Dauer: 75 Minuten
Karten: 5 Euro – Ermäßigungsberechtigte Eintritt frei!
Unterstützt durch Spenden aus der Aktion “Fest & Flauschig Weihnachtszirkus”.
Foto: Henner Fritzsche, Köthen (Anhalt)
Ermäßigungsberechtigt sind Schüler*innen, Auszubildende und Studierende, Erwerbslose und Schwerbehinderte. Kinder bis 6 Jahre haben freien Eintritt. Schwerbehinderte mit B im Ausweis erhalten eine ermäßigte Karte, die Begleitperson erhält kostenfreien Zutritt mit einer Begleitkarte. Kostenfreie Begleit- und Kinderkarten können per Mail an tickets@bachfesttage.de und in der Köthen-Information gebucht werden. Bitte beachten Sie, dass die Veranstaltungsorte nur teilweise barrierefrei sind. Ermäßigte Tickets haben nur bei Vorlage eines entsprechenden Nachweises Gültigkeit.
10 Rabatt auf alle Tickets bis 31. Juli 2026 bei Kauf vor Ort in der Köthen-Information im Schloss Köthen!
Das Kurs-Abschlusskonzert der Köthener BACH Akademie mit Teilnehmenden und Mitgliedern der Capella de la Torre sowie dem JAM Jugendensemble Alte Musik Berlin unter der
Das Kurs-Abschlusskonzert der Köthener BACH Akademie mit Teilnehmenden und Mitgliedern der Capella de la Torre sowie dem JAM Jugendensemble Alte Musik Berlin unter der Leitung von Katharina Bäuml und Hildegard Wippermann lässt Musik der Stadtpfeifer – den Profimusikern des 17. und 18. Jahrhunderts erklingen. Mit dem Klang von Schalmei, Zink und Dulzian ist Johann Sebastian Bach aufgewachsen.
Dauer: 60 Minuten
Eintritt frei! Spenden sind willkommen.
19 Uhr Empfang | 20 Uhr Filmvorführung mit anschließendem Gespräch Dokumentarfilm von Dr. Helen
19 Uhr Empfang | 20 Uhr Filmvorführung mit anschließendem Gespräch
Dokumentarfilm von Dr. Helen Hahmann (Regie) und Robert Dobe (Schnitt) über das Leben des in Köthen 1900 geborenen, jüdischen Komponisten Alfred Tokayer.
Dauer des Films: 40 Minuten
Eintritt frei! Spenden zur Sanierung der jüdischen Kapelle sind willkommen.
In Kooperation mit dem Cine Circus Köthen und dem Musikland Sachsen-Anhalt.
(C) Henner Fritzsche, Köthen (Anhalt)
Der Zugang zum Veranstaltungsort ist nicht barrierefrei.
Mit großem Jubel für die Musikerinnen und Musiker des Köthener BachCollektivs gingen am 4. September kurz nach 18 Uhr die diesjährigen Köthener Bachfesttage in der voll besetzten Jakobskirche zu Ende. Vorausgegangen waren insgesamt 70 Veranstaltungen innerhalb einer Woche: Die Palette reichte vom Orchesterpicknick im Schlosspark am letzten Augustsonntag über Ausflugskonzerte nach Brehna, Nienburg und Aken bis zu einer musikalischen Lesung mit dem Kino-Weltstar Martina Gedeck in der Agnuskirche.
Nach der wegen der Pandemie kurzfristig komplett umgeplanten Bachfesttage 2020 war dieses Jahr das zweite Festival, das wie die ganze Konzert- und Festivalbranche durch Ungewissheit geprägt war. Das anreisende Publikum legt sich kaum noch langfristig fest und noch zum Planungsende im Frühjahr war die pandemische Situation für den Herbst nicht vorhersehbar – und dann kam auch noch der Krieg in der Ukraine mit seinen immer noch unabsehbaren Folgen. Um so erfreulicher ist es, dass die Bachfesttage trotz allem so gut gelaufen sind. Eine ganze Woche lang wurde in Köthen die Gemeinschaft gefeiert, die Lebensfreude und die Hoffnung – und die Musik von Johann Sebastian Bach, die so viele Menschen auf der Welt inspiriert hat und es immer weiter tun wird. Die diesjährigen Köthener Bachfesttage waren auch so jugendlich wie noch nie: Ganze zehn Tage waren rund 70 junge Musikerinnen und Musiker der jungen norddeutschen philharmonie zu Gast, untergebracht mit viel Engagement von Familien, Kirchengemeinden und Unternehmen. Die gefeierte Eröffnung übernahm die Audi Jugendchorakademie mit etwa 50 Mitgliedern aus der gesamten Bundesrepublik.
Einen erfreulichen Rekord gab es außerdem bei dem Besuch durch regionales Publikum. Insbesondere die Außenübertragungen der Konzerte auf den Marktplatz, den äußeren Schlosshof und die Konzertspaziergänge im Schlosspark erfreuten sich großer Beliebtheit. Die Nachtkonzerte in der Agnuskirche platzten sogar aus allen Nähten und übertrafen alle Erwartungen. Aber auch das abwechslungsreiche und große Offenheit ausstrahlende Programm der Bachfesttage („da ist für jeden was dabei“) fand viel Lob und Begeisterung, insbesondere die Form der ganztägigen Konzerte mit kürzerer Dauer und die Vielzahl der Spielorte kam wieder gut an. Dieses Konzept hat sich bewährt und soll auch in Zukunft fortgeführt werden. Besonders erfreulich war in diesem Zusammenhang die Bespielung des durch das TRAFO-Projekt des Schlossbundes wieder zum Leben erweckten Dürerbundhauses, das unter großem Publikumsinteresse mit experimentellen Formaten zwischen Alter Musik und Elektronik bespielt wurde.
Nach der wegen der Pandemie kurzfristig komplett umgeplanten Bachfesttage 2020 war dieses Jahr das zweite Festival, das wie die ganze Konzert- und Festivalbranche durch Ungewissheit geprägt war. Das anreisende Publikum legt sich kaum noch langfristig fest und noch zum Planungsende im Frühjahr war die pandemische Situation für den Herbst nicht vorhersehbar – und dann kam auch noch der Krieg in der Ukraine mit seinen immer noch unabsehbaren Folgen. Um so erfreulicher ist es, dass die Bachfesttage trotz allem so gut gelaufen sind. Eine ganze Woche lang wurde in Köthen die Gemeinschaft gefeiert, die Lebensfreude und die Hoffnung – und die Musik von Johann Sebastian Bach, die so viele Menschen auf der Welt inspiriert hat und es immer weiter tun wird. Die diesjährigen Köthener Bachfesttage waren auch so jugendlich wie noch nie: Ganze zehn Tage waren rund 70 junge Musikerinnen und Musiker der jungen norddeutschen philharmonie zu Gast, untergebracht mit viel Engagement von Familien, Kirchengemeinden und Unternehmen. Die gefeierte Eröffnung übernahm die Audi Jugendchorakademie mit etwa 50 Mitgliedern aus der gesamten Bundesrepublik.
Einen erfreulichen Rekord gab es außerdem bei dem Besuch durch regionales Publikum. Insbesondere die Außenübertragungen der Konzerte auf den Marktplatz, den äußeren Schlosshof und die Konzertspaziergänge im Schlosspark erfreuten sich großer Beliebtheit. Die Nachtkonzerte in der Agnuskirche platzten sogar aus allen Nähten und übertrafen alle Erwartungen. Aber auch das abwechslungsreiche und große Offenheit ausstrahlende Programm der Bachfesttage („da ist für jeden was dabei“) fand viel Lob und Begeisterung, insbesondere die Form der ganztägigen Konzerte mit kürzerer Dauer und die Vielzahl der Spielorte kam wieder gut an. Dieses Konzept hat sich bewährt und soll auch in Zukunft fortgeführt werden. Besonders erfreulich war in diesem Zusammenhang die Bespielung des durch das TRAFO-Projekt des Schlossbundes wieder zum Leben erweckten Dürerbundhauses, das unter großem Publikumsinteresse mit experimentellen Formaten zwischen Alter Musik und Elektronik bespielt wurde.
Foto: Henner Fritzsche